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	<title>Finanzen, Versicherungen, Kredite und Geldanlage Blog</title>
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		<title>Die Zahlungsmöglichkeiten im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der moderne Einkauf wird heutzutage online erledigt. Das ist bequem und zu jeder Tageszeit möglich. Man braucht nicht auf die Öffnungszeiten zu achten. In jedem guten Onlineshop werden die verschiedensten Zahlungsmöglichkeiten angeboten. Überall wird mit der Sicherheit und der Einfachheit der einzelnen Möglichkeiten geworben. Doch bei dieser Vielfalt verliert man leicht den Überblick und tut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der moderne Einkauf wird heutzutage online erledigt. Das ist bequem und zu jeder Tageszeit möglich. Man braucht nicht auf die Öffnungszeiten zu achten. In jedem guten Onlineshop werden die verschiedensten Zahlungsmöglichkeiten angeboten. Überall wird mit der Sicherheit und der Einfachheit der einzelnen Möglichkeiten geworben. Doch bei dieser Vielfalt verliert man leicht den Überblick und tut sich schwer bei der Auswahl der Zahlungsart. Des Öfteren stellt sich die Frage welche Methode ist die Einfachste und die Sicherste.<span id="more-75"></span></p>
<p>Die Zahlung mit der Kreditkarte gilt unter vielen anderen als sehr bequem. Bei der Transaktion wird bloß nach der Kartenprüfnummer gefragt und schon ist das Erworbene auf dem Weg zu seinem neuen Besitzer.</p>
<p>Dagegen gestaltet sich im <a href="http://www.cosmiq.de/tags/lastschrift/1/">Internet bezahlen</a> über das Onlinebanking etwas schwieriger, dazu werden die kompletten Zugangsdaten für das persönliche Onlinebankingportal benötigt. Aber auch das ist schnell erledigt und ebenfalls ist das Paket schon unterwegs.</p>
<p>Das berühmte Paypal , das insbesondere bei den Ebaykäufen- und verkäufen eingesetzt wird, gilt als eine der beliebtesten Zahlarten. Allerdings muss man sich dazu erst bei Paypal mit seinen gesamten Daten anmelden und die Kontodaten erst nach einigen Tagen bestätigen. Dazu wird von Paypal auf das Girokonto der angegebenen Bank ein kleiner Centbetrag überwiesen. Indem man diesen Betrag bei Paypal angibt, bestätigt man die Existenz und Richtigkeit des Girokontos. Erst dann kann das Einkaufen losgehen.</p>
<p>Die meisten Händler bevorzugen verständlicherweise die Vorauskasse. Dazu bieten sie auch des Öfteren Rabatte an. Leider ist es erst nach vielen Tagen möglich das Gekaufte in Empfang zu nehmen.</p>
<p>Die am meisten benutzte Methode ist die Zahlung mit der Rechnung. Für den Kunden ist es auch die Bequemste. Man bekommt das Paket sofort nach der Bestellung nach Hause geliefert. Beim Nichtgefallen schickt man die Ware zurück und reduziert ganz einfach den Rechnungsbetrag.</p>
<p>Mit Abstand die teuerste Art zu bezahlen ist die Nachnahme. Dabei entstehen Gebühren von 4,40 €. Diese Möglichkeit ist eine der beliebtesten Zahlungsart der Händler. Das Geld wird ihm sofort nach Erhalt von der Deutschen Post übermittelt.</p>
<p>Fazit: Jede Möglichkeit bietet Vor- und Nachteile. Jeder muss für sich selbst entscheiden welche die Beste ist. </p>
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		<title>Mit einem Job in Berlin richtig Geld verdienen.</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn auch Sie in Berlin Fuß fassen möchten und die Hauptstadt von Deutschland erobern wollen, dann müssen Sie vor Ort nach einer passenden Anstellung suchen. Es gibt eine Vielzahl von Unternehmen aus den unterschiedlichen Branchen, die sich hier mit einer Zweigstelle niedergelassen haben. Dies gilt nicht nur für die Innenstadt, sondern auch die Randregionen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn auch Sie in Berlin Fuß fassen möchten und die Hauptstadt von Deutschland erobern wollen, dann müssen Sie vor Ort nach einer passenden Anstellung suchen. Es gibt eine Vielzahl von Unternehmen aus den unterschiedlichen Branchen, die sich hier mit einer Zweigstelle niedergelassen haben. Dies gilt nicht nur für die Innenstadt, sondern auch die Randregionen sind sehr beliebt. Wie erfolgreich Sie bei der Jobsuche sind kommt also immer auch darauf an, in welcher Branche Sie arbeiten möchten und vor allem, welche Erfahrungen Sie mitbringen. Wichtig ist, dass Sie gerade in einer Großstadt wie Berlin bei der Jobsuche viel Eigeninitiative zeigen und nicht nur auf die Inserate in den Zeitungen und im Internet setzen, sondern im besten Fall auch die Unternehmen und die Geschäfte vor Ort persönlich kontaktieren. Eine gute Seite für <a href="http://www.joboter.de/jobs-berlin.html">Jobs Berlin</a> ist eine gute Alternative zu anderen Seiten.<span id="more-73"></span></p>
<p>In den kleinen Läden und Bars kann es mitunter auch dazu kommen, dass freie Stellen nicht erst ausgeschrieben werden, sondern Sie quasi am Tresen davon erfahren. Hier geht es auch viel von Mund zu Mund und sollten Sie einen Bekannten in einer Branche haben wo auch Sie gerne einsteigenden möchten, dann sollten Sie auch hier nach einem Rat oder einem Tipp fragen, wo Sie sich bewerben könnten. Nur so bekommen Sie in einer Großstadt schnell einen Job und wie in anderen Regionen auch, müssen Sie zeigen was Sie können um die Karriereleiter erklimmen zu können.</p>
<p>Ein Problem in Berlin ist vor allem die Anzahl an Bewerbern auf eine freie Stelle, denn Sie müssen sich hier nicht nur gegen andere Auszubildende bzw. erfahrene Personen durchsetzen, sondern auch Studenten kämpfen gerade um die kleinen Stellen in einem Betrieb um ihr Geld etwas aufzubessern. Bei Minijobs und kurzfristigen Anstellungen können Sie auch die Möglichkeit nutzen und sich in der Jobagentur in Berlin beraten lassen. Auch hier werden oft Stellen vergeben und im besten Fall kommen Sie auch über eine Anstellung bei einer Zeitarbeitsfirma schnell in die gewünschte Festanstellung.</p>
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		<title>Nutzen &amp; Grenzen von Tests und Rankings für Versicherungen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:23:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Versicherungen gehören längst fest zu unserem Alltag. Speziell Hausrat-, Haftpflicht- oder Berufsunfähigkeitsversicherung zählen zu den Policen, die immer wieder in Haushalten auftauchen und von Verbraucherexperten empfohlen werden, um ein Minimum an Sicherheit bieten zu können. Allerdings ist die Zahl der Tarife mittlerweile so groß und die Palette der Leistungen so unübersichtlich, dass es vielen Verbrauchern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versicherungen gehören längst fest zu unserem Alltag. Speziell Hausrat-, Haftpflicht- oder Berufsunfähigkeitsversicherung zählen zu den Policen, die immer wieder in Haushalten auftauchen und von Verbraucherexperten empfohlen werden, um ein Minimum an Sicherheit bieten zu können. Allerdings ist die Zahl der Tarife mittlerweile so groß und die Palette der Leistungen so unübersichtlich, dass es vielen Verbrauchern schwer fällt, sich richtig zu entscheiden.<br />
Das Problem: Nur wenn die Versicherungen zu den individuellen Lebenssituationen der Versicherungsnehmer passen, können sie ihre Sicherheit als Trumpfkarte im Leistungsfall ausspielen. Viele Verbraucher vertrauen im Zuge der Entscheidung für eine Versicherung daher auf Vergleichstest und Ratings. Experten warnen aber davor, diesen blind zu vertrauen.<span id="more-70"></span><br />
Tests und Rankings – das Zünglein an der Waage<br />
Mittlerweile beschäftigen sich Verbraucherorganisationen, Analyseunternehmen und Ratingagenturen mit den unterschiedlichen Bereichen der Versicherungen und veröffentlichen in steter Regelmäßigkeit Vergleichstests und Rankings. Und viele Verbraucher nehmen diese Unterstützung gerne an. Allerdings sind Tests und Ratings nur eingeschränkt als alleinige Entscheidungshilfe zu empfehlen. Warum?<br />
Tests basieren in der Regel auf Modellannahmen, um Versicherungen für einzelne Personenkreise bezüglich des Kosten-/Nutzeneffekts zu bewerten. Wer diese Informationen außer Acht lässt, entscheidet sich möglicherweise schnell für einen Vertrag, der auf den ersten Blick vielleicht viel Leistung bietet – nur nicht für die individuellen Rahmenbedingungen.<br />
Darüber hinaus kommt eine weitere Schwierigkeit hinzu: Speziell in den Individualversicherungen können bei Tests und Rankings wesentliche Entscheidungskriterien, die für einzelne Versicherte entscheidend sind – wie Vorerkrankungen – ausgeblendet werden, was letzten Endes zu falschen Entscheidungsgrundlagen führt. Und noch ein Punkt sollte im Auge behalten werden – die Frage nach der Unabhängigkeit von Tests und Ratings. Stehen Versicherungen als Auftraggeber dahinter, besteht die Gefahr, dass Testergebnisse positiver ausfallen.<br />
Vergleichstests und Rankings sind eine Hilfe und Informationsquelle für alle, die nach neuen Versicherungen suchen. Man sollte sich aber nicht allein darauf verlassen, sondern z. B. <a href="http://www.krankenversicherung.net/test">Tests privater Krankenversicherungen</a> immer in das Gesamtbild einfügen. Eine unabhängige Beratung ersetzen sie aber zu keinem Zeitpunkt.</p>
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		<title>Der Finanzierungsrechner und wie man diesen nutzen kann</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:42:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rechner]]></category>
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		<description><![CDATA[Interessiert man sich für Finanzierungen, beispielsweise, weil man eine solche selber aufnehmen will, für was auch immer, wird man feststellen, dass der Finanzierungsrechner   ein wichtiges Instrument ist, um eventuell zukünftige Ausgaben festlegen zu können und somit die Haushaltsplanung ein wenig besser planen zu können. Jedoch sollte man bei einem solchen Rechner auch Vorsicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessiert man sich für Finanzierungen, beispielsweise, weil man eine solche selber aufnehmen will, für was auch immer, wird man feststellen, dass der <a href="http://finanzierungsrechner.net/">Finanzierungsrechner</a>   ein wichtiges Instrument ist, um eventuell zukünftige Ausgaben festlegen zu können und somit die Haushaltsplanung ein wenig besser planen zu können. Jedoch sollte man bei einem solchen Rechner auch Vorsicht walten lassen, denn es kann durchaus passieren, dass einige Kosten gar nicht erst bedacht werden, obwohl diese dennoch von Wichtigkeit sind. So fällt beispielsweise auch eine Grundsteuer beziehungsweise diverse Kosten für andere Personen an, die häufig nicht bedacht werden, aber dennoch ebenfalls zur Finanzierung gehören. Hier sollte man auf die Bank hören und genügend Eigenkapital mitbringen, damit diese Kosten gedeckt werden könne. Auch wird dies häufig vom Finanzierungsrechner selber angeraten und sollte durchaus auch umgesetzt und nicht ignoriert werden. Auch können sich die Ergebnisse des Finanzierungsrechners ändern, wenn sich die Zinsen für den Kredit selber ändern. Daher wird auf das, was der Rechner letzten Endes bietet, auch keinerlei Verbindlichkeit. Wichtig ist vor allem auch, dass man alle Angaben wahrheitsgemäß vornimmt und Schätzungen tunlichst unterlässt, da es hier zu keinem stichfesten Ergebnis kommen kann. Für die Bank sind solche stichfesten Angaben ebenfalls wichtig, da sie dadurch Einnahmen und Ausgaben des Kunden nebeneinander auflisten und dementsprechend auch feststellen kann, ob eine Bonität besteht oder nicht. Üblicherweise kann man den Finanzierungsrechner im Internet sowohl einfach finden, als auch einfach bedienen. Normalerweise gibt es keinerlei Schwierigkeiten, die hier auftreten sollten. Der Rechner kann für zahlreiche verschiedene Finanzierungsarten genutzt werden, wie beispielsweise die Autofinanzierung oder die Baufinanzierung. Wichtig ist, wie bereits erwähnt, dass korrekte Angaben gemacht werden. Auch die Bank nutzt einen solchen Rechner, jedoch nicht aus dem Internet und mit wesentlich mehr verschiedenen Möglichkeiten, die dem Laien nicht geboten werden, jedoch häufig auch nicht benötigt werden. Unsicherheiten können mit dem Finanzierungsrechner natürlich nicht aus dem Weg geräumt werden, man kann aber einige zusätzliche Informationen erlangen, die in die Entscheidung einfließen können.</p>
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		<title>Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 07:24:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung sollten eigentlich eine Einheit bilden, aber leider sieht die Praxis in den meisten Unternehmen immer noch ganz anders aus. Oft haben die Firmen immer noch einen Steuerberater, der sich vielleicht schon seit vielen Jahren um die steuerlichen Belange des Unternehmens kümmert, aber ansonsten keinerlei Beratungen zu bieten hat. Dabei sollte eine gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung sollten eigentlich eine Einheit bilden, aber leider sieht die Praxis in den meisten Unternehmen immer noch ganz anders aus. Oft haben die Firmen immer noch einen Steuerberater, der sich vielleicht schon seit vielen Jahren um die steuerlichen Belange des Unternehmens kümmert, aber ansonsten keinerlei Beratungen zu bieten hat. Dabei sollte eine gute Steuerberatung viel mehr sein, als eine reine Überprüfung der Ordnungsmäßigkeit ihrer Geschäfte. <a href="http://www.lml-partner.de/content/kanzlei/die-kanzlei/">Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung</a> sollten sich gegenseitig ergänzen.<br />
Für eine gute Kanzlei ist ihr Mandantenauftrag nicht damit erledigt, dass sie den Kunden bescheinigt, dass die Geschäftsführung ordnungsgemäß verläuft, sondern sie setzt sich intensiv mit den Geschäftsprotzessen des Unternehmens auseinander, analysiert die Soll- und Ist-Vergleiche und zeigt anschließend Stärken und Schwächen des Unternehmens auf. Inhalt einer guten Beratung des Steuerberaters sollte es unter anderem sein, den Unternehmer auf kritische Bereiche aufmerksam zu machen.<br />
Werden im Unternehmen dank der Hilfe des Steuerberaters das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) und das Gesetz zur Offenlegung von Jahresabschlüssen und zur Änderung anderer handelsrechtlicher Bestimmungen (KapCoRiLiG) gut umgesetzt, erleichtert das nicht nur die Arbeit des Unternehmers, sondern auch der Wirtschaftsprüfer. Damit werden schon im Vorfeld die Weichen dafür gestellt, dass Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung schnell von statten gehen und die Arbeit im Unternehmen im gewohnten Rhythmus weiter gehen kann. </p>
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		<title>Wieviel Mark das wären &#8230;!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 12:33:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Factoring]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, unser Leben ist uns lieb und teuer … Vor allem teuer, wie wir in den letzten Jahren schmerzlich erfahren mussten. Alles, aber auch wirklich alles scheint teurer geworden zu sein, oder nicht? Das Benzin, der Strom, die Heizung, die Miete, die Lebensmittel, die Kleidung, die öffentlichen Verkehrsmittel, Kino, Zigaretten, Kosmetik, Friseurbesuche … Sogar für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, unser Leben ist uns lieb und teuer … Vor allem teuer, wie wir in den letzten Jahren schmerzlich erfahren mussten. Alles, aber auch wirklich alles scheint teurer geworden zu sein, oder nicht? Das Benzin, der Strom, die Heizung, die Miete, die Lebensmittel, die Kleidung, die öffentlichen Verkehrsmittel, Kino, Zigaretten, Kosmetik, Friseurbesuche … Sogar für unsere Gesundheit müssen wir immer mehr zahlen, oft noch Zusatzbeiträge zu den ohnehin schon hohen Krankenkassenbeiträgen. <span id="more-59"></span>Und das, wo uns doch nach Abzug der Steuern ohnehin schon kaum etwas übrig bleibt von unserem sauer verdienten Geld. Wo soll das eigentlich noch hinführen?, fragen wir uns. Und wundern uns nicht einmal mehr über die Flut an Kreditangeboten, die uns täglich in die Briefkästen und online um die Ohren flattern: Sofortkredit, Blancokredit, Konsumkredit, <a href="http://www.deutscher-kreditservice.de">Kredit ohne Schufa</a> … Im Ernst: Hat es die früher auch schon alle gegeben? Wenn nicht, müssen wir Deutschen es ja ziemlich nötig haben. Aber was sollen wir auch machen, wenn nicht brav weiter zahlen? Alternativen gibt es wenig. Natürlich, ein bisschen was lässt sich immer sparen. Aber das Auto abschaffen, die gesamte Elektrik plus Heizung im Haus runterfahren und uns ab sofort nur noch im Discount einkleiden? Das kann wohl kaum der Weisheit letzter Schluss sein. Vielleicht sollten wir uns lieber langsam mal abgewöhnen, in die gute alte D-Mark umzurechnen, so schwer es auch fällt. Das deprimiert nämlich auf Dauer nur. Ein Liter Benzin für drei Mark? Wenn uns das früher jemand erzählt hätte, wir hätten ihn doch glatt für verrückt erklärt. Oder ein Brötchen für eine Mark vierzig. Eine Kugel Eis für zwei Mark. Nein, Schluss, so dürfen wir nicht länger denken. Blöd nur, dass wir uns unser Gehalt auch nur zu gerne gedanklich verdoppeln. 2600 Mark fühlen sich irgendwie immer noch besser an als 1300 Euro. Ob Finanzminister Wolfgang Schäuble und Konsorten auch noch manchmal umrechnen …?</p>
<p>Finanztipp: <a href="http://www.abcfinance.de/factoring/factoring.php?pid=2.10">Factoring</a> zur Unternehmenssicherung!</p>
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		<title>Tagesgeld vs. Fonds</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 15:04:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen möchten ihre Ersparnisse möglichst lukrativ und dennoch sicher anlegen. In vielen Fällen stellt sich die Frage, ob die Wahl auf das Tagesgeld oder die Fonds fällt. Ein klarer Favorit ist nicht auszumachen &#8211; beide Alternativen haben ihre Vor-, aber auch Nachteile.
Gerade in den letzten Monaten werben einige Finanzanbieter mit einem kostenlosen Tagesgeldkonto und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen möchten ihre Ersparnisse möglichst lukrativ und dennoch sicher anlegen. In vielen Fällen stellt sich die Frage, ob die Wahl auf das Tagesgeld oder die Fonds fällt. Ein klarer Favorit ist nicht auszumachen &#8211; beide Alternativen haben ihre Vor-, aber auch Nachteile.<br />
Gerade in den letzten Monaten werben einige Finanzanbieter mit einem kostenlosen Tagesgeldkonto und machen den Vertragsabschluss mit üppigen Geldprämien attraktiv. Der Geldgeber kann seine Ersparnisse für rund zwei Prozent anlegen und und erhält dafür am Jahresende einen überschaubaren, aber sicheren Gewinn.<br />
Wer die Chance auf größere Renditen wahrnehmen möchte, sollte seine finanziellen Mittel in Fonds investieren. In Deutschland wurden in den letzten Jahren für Anlagen in Immobilienfonds bis zu zehn Prozent Rendite erwirtschaftet. Allerdings sei auch anzumerken, dass alljährlich einige Fonds einbrechen und ihren Anlegern herbe Verluste bescheren. Wer dieses Szenario weitestgehend vermeiden will, sollte in offene Fonds investieren. Dadurch werden die Investitionen auf mehrere Projekte aufgeteilt, sodass im Falle von Fehlentwicklungen einzelner Fondteile, in Summe große Verluste ausgeglichen werden.<br />
Die Wahl der idealen Anlage ist somit eine Art Charakterfrage. Wem die Sicherheit des Geldes sehr wichtig ist und wer dafür auch geringere Gewinne in Kauf nimmt, sollte seine Ersparnisse auf einem <a href="http://www.hohe-zinsen.net/">Tagesgeldkonto</a> anlegen. Wer allerdings ein gewisses Risiko einkalkulieren und dafür seine Chance auf lukrative Renditen wahren möchte, sollte sich mit dem <a href="http://www.fond.de/etf/">Kauf von Fonds</a> beschäftigen.</p>
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		<title>Riester-Rente</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:25:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Riester- Rente beruht auf Walter Riester, dem ehemaligen Bundesminister für Arbeit und Soziales. Er war es, der eine Förderung der freiwilligen Altersvorsorge, mit Hilfe einer Altersvorsorgezulage, vorgeschlagen hat. Anlass hierzu war eine Reform der gesetzlichen Rentenversicherung im Jahr 2000/01. Durch die Medien hat sich in der Öffentlichkeit der Begriff „riestern“, für die Riester- Rente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Riester- Rente beruht auf Walter Riester, dem ehemaligen Bundesminister für Arbeit und Soziales. Er war es, der eine Förderung der freiwilligen Altersvorsorge, mit Hilfe einer Altersvorsorgezulage, vorgeschlagen hat. Anlass hierzu war eine Reform der gesetzlichen Rentenversicherung im Jahr 2000/01. Durch die Medien hat sich in der Öffentlichkeit der Begriff „riestern“, für die Riester- Rente durchgesetzt.<br />
Einen Anspruch auf diese Altersvorsorgezulage haben in der Regel alle Personen die der Steuerpflicht unterliegen. So zählen Arbeitnehmer und Selbstständige, Zivildienstleistende und Landwirte, geringfügig Beschäftigte und auch ALG-II- Empfänger zu den Zulageberechtigten Personen.<br />
Zu den nicht zulageberechtigten Personen gehören beispielsweise nicht rentenversicherungspflichtige Studenten und nicht rentenversicherungspflichtige Selbständige, auch Pflichtversicherte in Einrichtungen der berufsständischen Versorgung, wie Ärzte und Architekten, gehören zu den nicht zulageberechtigten Personen.<br />
Die Riester- Rente gilt als eine freiwillige Ergänzung zu der gesetzlichen Altersvorsorge, und beinhaltet Leistungen wie Hinterbliebenen-, Alters- und Invalidenrenten. Altersvorsorgezulagen gibt es lediglich für Beiträge zu Verträgen der Altersvorsorge, welche durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zertifiziert wurden.<br />
Die <a href="http://www.besteriesterrente.de">beste Riester-Rente</a> muss in regelmäßigen Abständen neu beantragt werden. Wird dies über einen Zeitraum von vier Jahren versäumt, so erlischt der Anspruch auf die Altersvorsorgezulage. Um dieses Antragsverfahren zu vereinfachen wurde ein Dauerzulageantrag eingeführt, welcher den Anbieter der Riester- Rente dazu bevollmächtigt die Altersvorsorgezulage auch ohne eine Zustimmung des Versicherten wieder neu zu beantragen. Meist eignet sich hierfür der <a href="http://www.ihre-riester-rente.de/beste-riester-rente.php">Testsieger Riester Rente</a> sehr gut.<br />
Zudem unterliegt der Anbieter einer Riester- Rente wie z.B. die <a href="http://www.riesterrente-info.de" target="_blank">DWS Riesterrente</a> einer sogenannten Informationspflicht, somit hat der Anbieter den Versicherten über Verwaltungs-, Abschluss- und Vertriebskosten, sowie über Aspekte der Kapitalanlage und des Altersvorsorgevermögens in Kenntnis zu setzten.<br />
Der Versicherte muss jedoch unbeschränkt der Steuerpflicht unterliegen. Sollte diese dauerhaft wegfallen, so muss der Versicherte die steuerliche Förderung, sowie die Zulagen zurückzahlen.</p>
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		<title>Der beliebte Kredit-Vergleich im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 08:42:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten aus unserer Gesellschaft haben mindestens eine Rate, die sie monatlich abzahlen müssen. Egal ob Versandhausrate oder Autorate im Grunde genommen sind, alles Kredite. Die Formen sind meist unterschiedlich, aber alles, was auf Raten gekauft wird oder finanziert wird, ist ein Kredit. Die Summen dieser Kredite sind unterschiedlich, denn zum einen kann man hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten aus unserer Gesellschaft haben mindestens eine Rate, die sie monatlich abzahlen müssen. Egal ob Versandhausrate oder Autorate im Grunde genommen sind, alles Kredite. Die Formen sind meist unterschiedlich, aber alles, was auf Raten gekauft wird oder finanziert wird, ist ein Kredit. Die Summen dieser Kredite sind unterschiedlich, denn zum einen kann man hohe Anschaffungen finanzieren, aber die meisten, vor allem Kleinverdiener finanzieren schon ab kleinen Preisen. Das ist heute keine Seltenheit mehr und der deutsche Finanzmarkt setzt genau da an. Die Angebote sind so vielseitig, dass man schnell den Überblick verlieren kann. Bei den Banken sind die Sicherheiten schon so, dass man einfacher einen Kredit über eine kleine Summe gewährt bekommt.</p>
<p>Inwieweit welche Bank, welche Sicherheiten voraussetzt, kann man entweder direkt bei den Banken erfragen, oder die verschiedenen Angebote im Internet vergleichen. Die meisten Banken stellen ihre Angebote online, denn fast alle Geschäfte laufen nur noch über das Internet. In verschiedenen Onlinestores werden die Kredite angepriesen und alle versprechen niedrige Zinsen und niedrige Raten. Doch sind die Internetangebote auch wirklich so super, wie die Anbieter versprechen? Die Qualitätstests auf den Webseiten bringen meisten den Aufschluss über die Angebote, die sich die meisten Kunden wünschen. Im Internet sind die Vergleiche und die Onlineangebote vollkommen kostenlos und unverbindlich, sodass die meisten die Angebote über die Webseiten nutzen, um sich ein Bild über die Kreditarten zu machen.</p>
<p>Ein Kredit für Auto, Haus oder Möbel ist nicht ganz ohne Risiken verbunden, denn jeder, der sich in den Kopf setzt, einen Kredit zu nehmen, sollte im Vorfeld immer genau kalkulieren, inwiefern er sich den Kredit leisten kann. Im Internet kann man sich seinen persönlichen Kredit über den <a href="http://www.hypothekenzins.org/zinsrechner/zinsrechnung.htm">Zinsrechner</a> oder den ­Tilgungsrechner berechnen lassen, sodass man genau weiß, wie hoch die Zinsen sind und wie hoch die monatliche Belastung sein wird. Nach der sorgfältigen Eingabe der Bedingungen wird dann das individuelle Angebot angezeigt und der Kunde kann sich eingehend über alle Konditionen und den Service informieren. Meist zeigen die Webdienste alle infrage kommenden Angebote an (wie bei <a href="http://www.endlich-ein-kredit.de/sofortkredit.htm">günstige Sofortkredite</a>), sodass man immer einen direkten Vergleich hat.</p>
<p>Der Kreditvergleich nimmt seit den letzten Jahren immer mehr an Überzeugung zu, denn die meisten schwören auf den anonymen und kostenlosen Vergleich. Man spart sich eingehende Gespräche bei den Banken und kann sofort online den Antrag stellen. Bei den Online-Anbietern erhält jeder Antragsteller binnen kurzer Zeit ein Zwischenfeedback. So können sie abschätzen, ob der Kredit gewährt wird oder nicht. Das zusammen macht den <a href="http://www.kredit.net/">Kreditvergleich im Internet</a> so berühmt, denn man kann vergleichen und sich eingehend informieren.</p>
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		<title>Geldanlage</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ökologisch-ethische Geldanlage hat bereits einen groß dimensionierten Geschichtshorizont hinter sich. Der Weg, eine Geldanlage nicht nur an finanziellen Kriterien zu orientieren, sondern, weit eher, doch an verantwortungsbewussten Maßstäben zu orientieren, hat in den englischsprachigen Sprachgebieten eine bereits längere Geschichte. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren sich religiös eingestellte Kapitalanleger in den Vereinigten Staaten, vor allem methodistische Christen und Quäker, der Idee der Geldvermehrung bewusst. Ihre Glaubensrichtung hielt sie jedoch davon ab, in Firmen Geld zu investieren, die ihre Geldanlage im Vergleich zu anderen in Geschäfte mit Suchtmitteln oder Kriegsgerät umsetzten. Solche Arten der Geldanlage waren für sie nicht realisierbar. Selbst der US-amerikanische Industrielle Henry Ford (1863-1947) folgte der Ansicht, dass eine Geldanlage stets von verantwortungsbewussten Zügen geprägt zu sein habe, nämlich niemals gegen Respekt und Toleranz gegenüber Umwelt und Mitmenschen verstoßen möge.</p>
<p>Entstehung der ökologischen Investitionen in Europa<br />
In den 1960er Jahren kamen die unterschiedlichen pazifistischen Gruppierungen übereinstimmend zu der Ansicht, nur eine moralisch wertvolle Kapitalanlage mit dem Prädikat &#8220;<a href="http://www.geldanlagevergleich.net/sichere-geldanlage/">sichere Geldanlage</a>&#8221; gewissermaßen auszustatten. 1971 wurde dann der &#8220;Pax World Funds&#8221; gegründet, ein Investmentfonds, der die Geldanlage ausschließlich nach sozialen, ökologischen, positiv politischen oder religiösen Kriterien vornahm, und dies unterschied eine solche Geldanlage im Vergleich zu anderen, ausschließlich der Finanztheorie folgenden. Heutzutage sind diese Vorgehensweisen im US-amerikanischen Wirtschaftsleben als attraktive Geldanlage mehr als nur anerkannt. In den europäischen Ländern verbreitete sich die Idee der verantwortungsbewussten Geldanlage erst später. So kam der erste europäische ethische Investmentfonds erst 1984 auf den Markt: Es war die britische Versicherung &#8220;Friends Provident&#8221;, die den Fond &#8220;Stewardship Unit Trust&#8221; bildete. Sogenannte &#8220;grüne Aktien&#8221; sind nun, im 21. Jahrhundert generell weltweit gefragt. Wobei Rendite in jedem Fall zu erwerben ist.</p>
<p><strong>Ethische Investitionen – international attraktiv</strong><br />
Das nun sogenannte &#8220;ethische Investment&#8221; ist ein Marktgeschehen mit ansehnlichen Wachstumsraten, auch in Deutschland. Sieht man nun im Allgemeinen die Geldanlage im Vergleich in den Vereinigten Staaten oder auch in Großbritannien, sieht man, dass die moralisch-ethisch durchgeführte Geldanlage oft genutzt und sehr geschätzt ist. Sieht man sogar die Geldanlage im Vergleich zu den USA, kann man feststellen, dass dort rund 10 Prozent aller Investitionen auf diese Weise bereits generell gestaltet sind. Auch – so lassen Umfragewerte vermuten – die Hälfte der Deutschen interessieren sich für die verantwortungsbewusst gehaltene Geldanlage. Wie genau sich diese Dinge verhalten, ist etwa auch auf der Webseite geldanlagevergleich.net nachzuvollziehen. Eine solche Geldanlage im Vergleich zu anderen unterstützt keine Rüstungsprojekte oder schlechte Arbeitsbedingungen, sondern beispielsweise zukunftsorientierte Umwelttechnologie und Umweltschutz, aber auch menschenwürdige Arbeitssituationen sind hier unterstützte Themen.</p>
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