Archive for the ‘Finanzen’ Category
Der Finanzierungsrechner und wie man diesen nutzen kann
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Interessiert man sich für Finanzierungen, beispielsweise, weil man eine solche selber aufnehmen will, für was auch immer, wird man feststellen, dass der Finanzierungsrechner ein wichtiges Instrument ist, um eventuell zukünftige Ausgaben festlegen zu können und somit die Haushaltsplanung ein wenig besser planen zu können. Jedoch sollte man bei einem solchen Rechner auch Vorsicht walten lassen, denn es kann durchaus passieren, dass einige Kosten gar nicht erst bedacht werden, obwohl diese dennoch von Wichtigkeit sind. So fällt beispielsweise auch eine Grundsteuer beziehungsweise diverse Kosten für andere Personen an, die häufig nicht bedacht werden, aber dennoch ebenfalls zur Finanzierung gehören. Hier sollte man auf die Bank hören und genügend Eigenkapital mitbringen, damit diese Kosten gedeckt werden könne. Auch wird dies häufig vom Finanzierungsrechner selber angeraten und sollte durchaus auch umgesetzt und nicht ignoriert werden. Auch können sich die Ergebnisse des Finanzierungsrechners ändern, wenn sich die Zinsen für den Kredit selber ändern. Daher wird auf das, was der Rechner letzten Endes bietet, auch keinerlei Verbindlichkeit. Wichtig ist vor allem auch, dass man alle Angaben wahrheitsgemäß vornimmt und Schätzungen tunlichst unterlässt, da es hier zu keinem stichfesten Ergebnis kommen kann. Für die Bank sind solche stichfesten Angaben ebenfalls wichtig, da sie dadurch Einnahmen und Ausgaben des Kunden nebeneinander auflisten und dementsprechend auch feststellen kann, ob eine Bonität besteht oder nicht. Üblicherweise kann man den Finanzierungsrechner im Internet sowohl einfach finden, als auch einfach bedienen. Normalerweise gibt es keinerlei Schwierigkeiten, die hier auftreten sollten. Der Rechner kann für zahlreiche verschiedene Finanzierungsarten genutzt werden, wie beispielsweise die Autofinanzierung oder die Baufinanzierung. Wichtig ist, wie bereits erwähnt, dass korrekte Angaben gemacht werden. Auch die Bank nutzt einen solchen Rechner, jedoch nicht aus dem Internet und mit wesentlich mehr verschiedenen Möglichkeiten, die dem Laien nicht geboten werden, jedoch häufig auch nicht benötigt werden. Unsicherheiten können mit dem Finanzierungsrechner natürlich nicht aus dem Weg geräumt werden, man kann aber einige zusätzliche Informationen erlangen, die in die Entscheidung einfließen können.
Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung
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Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung sollten eigentlich eine Einheit bilden, aber leider sieht die Praxis in den meisten Unternehmen immer noch ganz anders aus. Oft haben die Firmen immer noch einen Steuerberater, der sich vielleicht schon seit vielen Jahren um die steuerlichen Belange des Unternehmens kümmert, aber ansonsten keinerlei Beratungen zu bieten hat. Dabei sollte eine gute Steuerberatung viel mehr sein, als eine reine Überprüfung der Ordnungsmäßigkeit ihrer Geschäfte. Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung sollten sich gegenseitig ergänzen.
Für eine gute Kanzlei ist ihr Mandantenauftrag nicht damit erledigt, dass sie den Kunden bescheinigt, dass die Geschäftsführung ordnungsgemäß verläuft, sondern sie setzt sich intensiv mit den Geschäftsprotzessen des Unternehmens auseinander, analysiert die Soll- und Ist-Vergleiche und zeigt anschließend Stärken und Schwächen des Unternehmens auf. Inhalt einer guten Beratung des Steuerberaters sollte es unter anderem sein, den Unternehmer auf kritische Bereiche aufmerksam zu machen.
Werden im Unternehmen dank der Hilfe des Steuerberaters das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) und das Gesetz zur Offenlegung von Jahresabschlüssen und zur Änderung anderer handelsrechtlicher Bestimmungen (KapCoRiLiG) gut umgesetzt, erleichtert das nicht nur die Arbeit des Unternehmers, sondern auch der Wirtschaftsprüfer. Damit werden schon im Vorfeld die Weichen dafür gestellt, dass Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung schnell von statten gehen und die Arbeit im Unternehmen im gewohnten Rhythmus weiter gehen kann.
Tagesgeld vs. Fonds
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Viele Menschen möchten ihre Ersparnisse möglichst lukrativ und dennoch sicher anlegen. In vielen Fällen stellt sich die Frage, ob die Wahl auf das Tagesgeld oder die Fonds fällt. Ein klarer Favorit ist nicht auszumachen – beide Alternativen haben ihre Vor-, aber auch Nachteile.
Gerade in den letzten Monaten werben einige Finanzanbieter mit einem kostenlosen Tagesgeldkonto und machen den Vertragsabschluss mit üppigen Geldprämien attraktiv. Der Geldgeber kann seine Ersparnisse für rund zwei Prozent anlegen und und erhält dafür am Jahresende einen überschaubaren, aber sicheren Gewinn.
Wer die Chance auf größere Renditen wahrnehmen möchte, sollte seine finanziellen Mittel in Fonds investieren. In Deutschland wurden in den letzten Jahren für Anlagen in Immobilienfonds bis zu zehn Prozent Rendite erwirtschaftet. Allerdings sei auch anzumerken, dass alljährlich einige Fonds einbrechen und ihren Anlegern herbe Verluste bescheren. Wer dieses Szenario weitestgehend vermeiden will, sollte in offene Fonds investieren. Dadurch werden die Investitionen auf mehrere Projekte aufgeteilt, sodass im Falle von Fehlentwicklungen einzelner Fondteile, in Summe große Verluste ausgeglichen werden.
Die Wahl der idealen Anlage ist somit eine Art Charakterfrage. Wem die Sicherheit des Geldes sehr wichtig ist und wer dafür auch geringere Gewinne in Kauf nimmt, sollte seine Ersparnisse auf einem Tagesgeldkonto anlegen. Wer allerdings ein gewisses Risiko einkalkulieren und dafür seine Chance auf lukrative Renditen wahren möchte, sollte sich mit dem Kauf von Fonds beschäftigen.
Geldanlage
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Die ökologisch-ethische Geldanlage hat bereits einen groß dimensionierten Geschichtshorizont hinter sich. Der Weg, eine Geldanlage nicht nur an finanziellen Kriterien zu orientieren, sondern, weit eher, doch an verantwortungsbewussten Maßstäben zu orientieren, hat in den englischsprachigen Sprachgebieten eine bereits längere Geschichte. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren sich religiös eingestellte Kapitalanleger in den Vereinigten Staaten, vor allem methodistische Christen und Quäker, der Idee der Geldvermehrung bewusst. Ihre Glaubensrichtung hielt sie jedoch davon ab, in Firmen Geld zu investieren, die ihre Geldanlage im Vergleich zu anderen in Geschäfte mit Suchtmitteln oder Kriegsgerät umsetzten. Solche Arten der Geldanlage waren für sie nicht realisierbar. Selbst der US-amerikanische Industrielle Henry Ford (1863-1947) folgte der Ansicht, dass eine Geldanlage stets von verantwortungsbewussten Zügen geprägt zu sein habe, nämlich niemals gegen Respekt und Toleranz gegenüber Umwelt und Mitmenschen verstoßen möge.
Entstehung der ökologischen Investitionen in Europa
In den 1960er Jahren kamen die unterschiedlichen pazifistischen Gruppierungen übereinstimmend zu der Ansicht, nur eine moralisch wertvolle Kapitalanlage mit dem Prädikat “sichere Geldanlage” gewissermaßen auszustatten. 1971 wurde dann der “Pax World Funds” gegründet, ein Investmentfonds, der die Geldanlage ausschließlich nach sozialen, ökologischen, positiv politischen oder religiösen Kriterien vornahm, und dies unterschied eine solche Geldanlage im Vergleich zu anderen, ausschließlich der Finanztheorie folgenden. Heutzutage sind diese Vorgehensweisen im US-amerikanischen Wirtschaftsleben als attraktive Geldanlage mehr als nur anerkannt. In den europäischen Ländern verbreitete sich die Idee der verantwortungsbewussten Geldanlage erst später. So kam der erste europäische ethische Investmentfonds erst 1984 auf den Markt: Es war die britische Versicherung “Friends Provident”, die den Fond “Stewardship Unit Trust” bildete. Sogenannte “grüne Aktien” sind nun, im 21. Jahrhundert generell weltweit gefragt. Wobei Rendite in jedem Fall zu erwerben ist.
Ethische Investitionen – international attraktiv
Das nun sogenannte “ethische Investment” ist ein Marktgeschehen mit ansehnlichen Wachstumsraten, auch in Deutschland. Sieht man nun im Allgemeinen die Geldanlage im Vergleich in den Vereinigten Staaten oder auch in Großbritannien, sieht man, dass die moralisch-ethisch durchgeführte Geldanlage oft genutzt und sehr geschätzt ist. Sieht man sogar die Geldanlage im Vergleich zu den USA, kann man feststellen, dass dort rund 10 Prozent aller Investitionen auf diese Weise bereits generell gestaltet sind. Auch – so lassen Umfragewerte vermuten – die Hälfte der Deutschen interessieren sich für die verantwortungsbewusst gehaltene Geldanlage. Wie genau sich diese Dinge verhalten, ist etwa auch auf der Webseite geldanlagevergleich.net nachzuvollziehen. Eine solche Geldanlage im Vergleich zu anderen unterstützt keine Rüstungsprojekte oder schlechte Arbeitsbedingungen, sondern beispielsweise zukunftsorientierte Umwelttechnologie und Umweltschutz, aber auch menschenwürdige Arbeitssituationen sind hier unterstützte Themen.